"Bilde dich selbst, und dann wirke auf andere durch das, was du bist." WILHELM VON HUMBOLDT
Miriam Bavarel in der Reihe LESEBÜHNE
Aus einem Fundstück spinnt sich eine Geschichte. Die Bremer Schriftstellerin Miriam Bavarel lässt uns in die Wirklichkeit der letzten Kriegsmonate sowie der unmittelbaren Nachkriegszeit im Bremer Hafenviertel Walle eintauchen. Angelehnt an die eigene Familiengeschichte, zeichnet sie Ereignisse nach, die für das Erleben vieler Familien in Deutschland und Europa nach 1945 stehen. Im Roman "Die Zeit der Waller Wölfinnen" geht es um das Überleben im Ausnahmezustand. Es geht um Flucht und Verlust, aber letztlich auch um Ankommen und Versöhnung. Und es geht um die Geschichten, die nie erzählt wurden, die aber bis heute nachwirken. Geschichten, die es gerade in unseren neuen unfriedlichen Zeiten auf keinen Fall zu vergessen gilt.
Eine Lesebühne, die in unser Jahresthema "Migration" passt, aber von einer historischen Flucht und den Erinnerungen der Enkelgeneration handelt.
Fon 0365 2051 9803
Mobil 0172 427 33 07
frank.hiddemann@ekmd.de
Referentin: Miriam Bavarel
Wann? Mittwoch, 9. September, 19 Uhr
Wo? Gera, Fliesenschön, Weinbergstraße 4