"Bilde dich selbst, und dann wirke auf andere durch das, was du bist." WILHELM VON HUMBOLDT
In der Reihe FRIEDENSREITER
Die Friedensreiter legen los: Es beginnt mit einem Gesprächsangebot vor der Kirche St. Maximi in Merseburg. Mit dabei sind der frisch gewählte Landrat Sven Czekalla und zur Unterstützung die Landtagsabgeordnete Kerstin Eisenreich. Im Mittelpunkt steht eine einfache, aber grundlegende Frage: In welcher Gesellschaft möchte ich leben – und was wünsche ich mir? Die Aktion richtet sich an alle Paare und Passanten, die im öffentliche Raum ihre Gedanken, Hoffnungen, Sorgen und Erwartungen an das gesellschaftliche Miteinander teilen möchten. Es geht nicht um fertige Antworten oder schnelle Schlagworte, sondern um echtes Zuhören, respektvollen Austausch und die Bereitschaft, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Denn auch heute braucht es Menschen, die Brücken bauen, Gesprächsfäden aufnehmen und in polarisierten Zeiten Verbindung halten. Hintergrund des Friedensreiter-Projektes ist die Beobachtung, dass gesellschaftliche Gruppen immer häufiger übereinander statt miteinander sprechen. Genau hier setzen die Friedensreiter an: Sie wollen öffentliche Gespräche ermöglichen, demokratische Debatten stärken und Begegnungen schaffen, in denen Unterschiede nicht zugedeckt, sondern fair ausgehalten werden.
Passend dazu wird in der Kirche St. Maximi eine Wanderausstellung der Friedensbibliothek/Antikriegsmuseum der Evangelischen Kirche BerlinBrandenburg-schlesische Oberlausitz gezeigt, die einen zusätzlichen Impuls für Nachdenken und Austausch über Frieden, Zusammenleben und gesellschaftliche Verantwortung geben kann.
Fon 0365 2051 9803
Mobil 0172 427 33 07
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Referenten: Landrat Sven Czekalla und Landtagsabgeordnete Kerstin Eisenreich
Wann? Donnerstag, 16. Juli, 12 Uhr
Wo? Merseburg, St. Maximi, Markt 35