"Bilde dich selbst, und dann wirke auf andere durch das, was du bist." WILHELM VON HUMBOLDT
In der WERKSTATT-REIHE zum biografischen Arbeiten
Das gelesene und das geschriebene Leben
Das eigene Leben kann nichts so genau und gleichzeitig so frei behandeln wie die Sprache. An diesem Tag bewegen wir uns zwischen den großen Formen biografischen Schreibens – dem Tagebuch, dem Brief, der autobiografischen Erzählung, der Autofiktion (Annie Ernaux, Marcel Proust, Karl Ove Knausgård), dem biografischen Gedicht – und kleinen, klar umrissenen Schreibübungen, die im Workshop entstehen können, ohne dass jemand sich „als Autorin" fühlen müsste. Wir lesen, was uns geprägt hat. Wir schreiben, was sich heute schreiben lässt. Und wir erproben, wie die Wahl einer Form (ein Brief, eine Liste, eine Szene, ein einziges Wort) das, was wir über uns sagen können, verändert.
Für wen: Menschen, die schreiben oder schreiben möchten, Lehrkräfte, biografisch Arbeitende, Lesende, Kulturvermittelnde
Mobil 0162 320 75 66
elisabeth.meitz-spielmann@ekmd.de
Moderation: Thomas Ritschel, Elisabeth Meitz-Spielmann
Wann? Donnerstag, 25. Februar 2027, 10 bis 18 Uhr
Wo? Ernst-Abbe-Bibliothek Jena
Kosten: 30,00 EUR
Anmeldung bitte über unser Anmeldeformular bis 15. Februar 2027