"Bilde dich selbst, und dann wirke auf andere durch das, was du bist." WILHELM VON HUMBOLDT
In der Werkstatt-Reihe zum biografischen Arbeiten (TERMIN WIRD NOCH BEKANNT GEGEBEN)
Das bewegte Bild und das bewegte Leben
Wir denken in Bildern, wir erzählen in Schnitten, wir erinnern in Tonspuren. Kaum ein Medium bewegt sich so nah an der Form, in der wir unser Leben wahrnehmen, wie der Film. An diesem Tag schauen wir genau hin – auf Schlüsselszenen aus Tarkowskis „Spiegel", aus Agnès Vardas Selbstporträts, aus Sarah Polleys „Stories We Tell" – und stellen Jaco Van Dormaels „Mr. Nobody" in den Mittelpunkt. Der Film fragt: Was wäre, wenn ich an dieser Stelle anders abgebogen wäre? Aus dieser Frage entwickeln wir eine eigene Verzweigungs-Lebenslinie, einen persönlichen Film-Stammbaum und eine kleine eigene Mini-Sequenz – sechs Einstellungen und eine Off-Stimme, in der das eigene Leben für 90 Sekunden zu sich selbst spricht.
Für wen: Filminteressierte, Pädagoginnen, Therapeuten, Medienvermittler, Menschen, die mit anderen Menschen biografisch arbeiten, Sammlerinnen ihrer eigenen Geschichte.
Mobil 0162 320 75 66
elisabeth.meitz-spielmann@ekmd.de
Moderation: Thomas Ritschel, Elisabeth Meitz-Spielmann
Wann? TERMIN ANFANG 2027 wird noch bekann gegeben
Wo? Genaue Ort in Jena wird noch bekannt gegeben
Kosten: 30,00 EUR
Anmeldung: Frist wird noch bekannt gegeben
weitere Termine dieser Reihe: 29.09., 27.10., ein 3. & 4. Termin wird noch bekannt gegeben