"Bilde dich selbst, und dann wirke auf andere durch das, was du bist." WILHELM VON HUMBOLDT
Aus der Reihe: KI und ...
Künstliche Intelligenz ist nicht mehr abzuwenden, vielleicht auch nicht mehr zu regulieren. Umso wichtiger ist es, sich klarzumachen, welche Veränderungen die Techniken Künstlicher Intelligenz in unsere Kultur hineinbringen. Mehr denn je geht es darum, die Logik der Maschinen nicht zur Logik unseres Lebens zu machen.
Wir laden ein zu einem weiteren Salon der Reihe KI und ... in Altenburg.
Als die mechanischen Webstühle eingeführt wurde, fanden die Handweber schließlich eine andere Arbeit. Ebenso war es bei der Dampfmaschine. Auch die Portraitmaler fanden etwas anderes, als die Fotografie sich verbreitete. Dennoch gab es nach technischen Innovationen immer auch große soziale Umbrüche, und gerade bei den Webern erinnert man sich noch an den Weberaufstand von 1844 und Heinrich Heines Gedicht „Die schlesischen Weber„, das Karl Marx in seinem „Vorwärts“ druckte. Was passiert mit der Arbeitswelt, wenn uns die KI bei vielen routinisierbaren Arbeiten „hilft“. Schon jetzt arbeiten 61 % der deutschen Betriebe mit KI und haben damit die höchste Nutzerquote in der Welt. Was machen Industriekaufleute und Verwaltungsmitarbeiterinnen in der Zukunft?
Der Medienpädagoge Jonas Fritzsche recherchiert für uns Material, und wir diskutieren über die Welt von morgen, in der es immer öfter heißen wird: „Sie können morgen ausschlafen!“
Fon 0365 2051 9803
Mobil 0172 427 33 07
frank.hiddemann@ekmd.de
Wann? 28.04.2026 ab 19:00 Uhr
Wo? Gustavus Haus Altenburg, Wallstrasse 29, Altenburg, Thüringen, 04600, Deutschland